Montag, 14. Mai 2012
Samstag, 12. Mai 2012
Manchmal nur eine Frage der Perspektive
Als ich mir grad das fünfte Feierabendbier des noch jungen Feierabends mit der schon ziemlich lädierten Ecke der Fernseherfernbedienung öffnete und der Kronkorken in hohem Bogen wegflog (nachher würde sie ihn wieder suchen müssen, damit ich nachgucken konnte, zu sehen ob es endlich ein Sachpreis oder doch wieder nur ein Quadratmeter Regenwald geworden war), wurde mir plötzlich klar, dass es nicht gut war, was ich hier tat.
Ich brüllte sie an: "Jetz mach ma endlich dies AsiTV, dieses RTL2 Unterschichtenfernsehprogramm aus. Ich will diese schrecklichen und dummen und ungepflegten Menschen nicht mehr sehen.
Doch sie beharrte: "Nix, jetzt gucken wir den Film vom letzten Urlaub ers noch Ende."
Also blieb alles wie immer.
Ich tröstete mich mit der Aussicht gleich das sechste Feierabendbier öffnen zu können.
Bis morgen, euer Tommy.
Dienstag, 8. Mai 2012
Montag, 7. Mai 2012
Leinen los
Hier, diese Sache mit unserem Vorführhund, der so ähnlich heißt wie Mongo.
Unser Hund Mongo, den wir ja als Vorführmodell mit leichten Mängeln bekommen haben, hat was Schlimmes gemacht. Also ich finde das schlimm, er nicht so. Oder er hat nicht ein so ausgeprägtes Unrechtsbewusstsein. Jedenfalls scheint es mir, dass er, der Hund, eine Vorliebe für WLAN hat.
Deswegen hat er gestern kurzerhand das Kabel des Netzteils für meinen tragbaren Computer durchgegessen. Mein tragbarer DELL Computer ist nun also sozusagen neuerdings kabellos. Darum muss ich jetzt auch etwas schneller schreiben, denn wenn der Akku leer ist, wird der Bildschirm für immer dunkel werden.
Als kleine erzieherische Maßnahme werde ich den kleinen Hund dann in nächster Zeit MIT KABEL AN EINEM ALTEN PFAHL INMITTEN EINER WILDNIS ODER AN DER AUTOBAHN ANLEINEN.
Dann ist er online. Ich aber nicht. Das wird ihm wohl eine Lehre sein.
Mittwoch, 25. April 2012
Fortsetzungsgeschichte in der es um Libellen und einen Wal geht.
Jetzt kam aber eines Tages ein wagemutiger Wasserwaagenforscher des Weges und erblickte an dessen Randbepflanzung die ausgeglichene Wasserwaage (http://schreiblockade.blogspot.de/2012/04/die-gefasste-libelle.html)
Aus reinem Interesse, denn er hatte ja eigentlich Resturlaub, betrachtete er die gefasste Libelle mit seinen vielen hundert Lupen, die er mit sich trug, so dass das Bild, das sich um 180 Grad gedreht auf seine Netzhaut abbildete so ungefähr 10 Megapixel groß wurde. Das reicht auch. Mehr braucht man nicht. So konnte er beinahe jeden einzelnen Wassertropfen im Libelleninneren erkennen. Doch als er dann noch seine Lesebrille aufsetzte, musste er heftig stutzen. Denn dort, inmitten der Atomketten, hockte ein nach blauer Seife duftender Wal. Es war natürlich, mittlerweile wundert sich keiner mehr, der Wal aus einer von meinen ganz alten Geschichten (http://blockbloggt.blogspot.de/2010/11/wer-die-wal-hat.html und http://blockbloggt.blogspot.de/2010/11/seitenwal.html)
Aber erstens werden Wale ja auch ganz schön alt (schätze ich mal) und zweitens gibt es ja manchmal auch so Zufälle. Ich erinnere daran, dass der Wal ein Blauwal war und ja eigentlich damit das größte Tier der ganzen Welt. Wie und warum der hockende Wal nun so klein geworden war, weiß man jetzt auch nicht genau, aber auf jeden Fall war nun die kuriose Situation entstanden, dass hier im Libelleninneren das allerkleinste größte Lebewesen der ganzen Welt gefangen war, der irgendwie in den fallenden Regentropfen geraten sein musste. Aber eins war ja auch gut für den wal. Hier wurde er nicht gejagt. Zumindest nicht von Japanern oder Norwegern.
Wie es weiter geht? Das erfahrt ihr dann morgen. Oder Sonntag.
Dienstag, 24. April 2012
Fußballgewinnspiel
Hier gibt es eine wertvollen Fußballgewinn beim Fußballgewinnspiel zu gewinnen.
Deine Aufgabe:
Ordne den Parkscheinen (4€) die Spielpaarungen zu.
Kleiner Tipp: Achte auf den Verwitterungsgrad der ehemals rosa Zettels.
Schicke uns eine Mail mit den Parkscheinnummern und den dazu gehörenden Spielpaarungen der BvB Heimspiele (alle Rückrunde 2012) zu.
Gewinne einen wertvollen Fußballgewinn.
Jetzt wollen wir es verraten: Zu gewinnen gibt es einen wertvollen Fußballgewinn: Die Parkkarte vom letzten Heimspiel der Saison (SC Freiburg). Handsigniert.
Bei mehreren richtigen Einsendern entscheiden wir, wer den wertvollen Fußballpreis gewinnt.
VOTET JETZT.
Die gefasste Libelle
Ein Gedicht um eine gefasste Libelle (als Lernhilfe geeignet)
Er sieht den Erdboden mit hoher Geschwindigkeit , die sich im freien Fall, die Reibung mal außen vorgelassen, sogar noch ständig beschleunigt. Der Wert für die Erdschwerebeschleunigung wird allgemein mit g = 9,81 m/s² angegeben. Eigentlich wäre hier ja auch noch der Ortsfaktor und die Höhe über NN zu berücksichtigen. Aber wir wollen das mal nicht zu genau nehmen. Wollen wir nicht vergessen: es handelt sich nur um einen Regentropfen. Denn dann, auf einmal PAAAAAF, klatscht er auf den Betonfußboden und wird zerschmettert. Vorbei die Phase seiner kurzen Existenz. Am dritten Tage zurückverdunstet in den Himmel (wetterabhängig).
Ja, so und nicht anders ist das mit dem Kreislauf des Wassers (4.Schuljahr). Aber warum eigentlich immer am Wochenende? Ich glaube es hackt, sagt gerade das zinkige Gartengerät. Habe ich “gerade“ gesagt? Habe ich „gerade“ gehört meint da die alte Wasserwaage und schmunzelt so gut vor sich hin, wie es wohl nur eine alte Wasserwaage kann. Aber jetzt kommt es , lieber Leser, wobei ich fast glaube, dass mittlerweile alle lieben Leser schon aufgehört haben zu lesen. Aber darauf kann ein Schriftsteller nun wirklich keine Rücksicht nehmen.
Zurück zur Wasserwaage, denn jetzt kommts knüppeldicke: Im Inneren der Wasserwaage, also hier in diesem Fensterchen, das wir Fachleute auch als gefasste Libelle bezeichnen (Als Libelle (lat. kleine Waage) wird in der Messtechnik eine mit einer Flüssigkeit und einer Luft- bzw. Gasblase gefüllte, schwach gebogene Kunststoff- oder Glasröhre bezeichnet, die zur Überprüfung der horizontalen bzw. vertikalen Lage von Gegenständen, Instrumentenachsen oder Messlinien dient. Häufigste Anwendung ist die Wasserwaage. In der Geodäsie werden Libellen zur genauen Horizontierung der Messinstrumente verwendet.)
Also hier drinne ist ja Wasser. Wen will es jetzt noch wundern, dass es solche Zufälle gibt. Dieses wasser enthält unter anderem den Regentropfen aus dem oberen Absatz, der da vom Himmel fiel.
Und hier drinne wird er ewig sein.
Für fachliche Beratung geht mein Dank an Wikipedia.de.
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