Mango im BüroNavajo Nati Chix Geschichte beginnt eigentlich in Texas. Als reisender Sioux Indianer tritt er jahrelang auf Volksfesten und in Wild West Shows auf. Irgendwann, zu Beginn der 1970er Jahre aber beschließt er sein Leben zu ändern. Die Shows laufen nicht mehr gut. Die Medienlandschaft hat sich gewandelt. Die Menschen wenden sich den bunten Filmen im Kino und im Fernsehen zu. Das und eine gescheiterte Beziehung zu einer einarmigen Exarbeitslosen führen dazu, dass er Texas verlässt und durch die Welt reist.Dabei erlebt er viele Abenteuer und lernt viele Menschen kennen. Nebenbei entdeckt er seine Liebe zum Auto fahren und Autos sammeln.Irgendwann landet Navajo, der Liebe folgend, in einer kleinen Stadt im Sauerland. Aus verwaltungstechnischen Gründen geben ihm die Beamten den Namen Mario Natteschick In einem gekachelten Haus an einem Strom verbringt er glückliche Jahre, die ihn sehr an die glückliche Jugendzeit in Texas erinnern. Sein Geld verdient er inzwischen, indem er seine Zeit möglichst unauffällig in einem Büro verbringt. Keiner weiß genau, was er dort eigentlich tut, außer seine gut gefüllte Butterbrotdose zu leeren, aber er bekommt dafür einen angemessenen Lohn. Irgendwann aber ändert sich durch eine Kleinigkeit sein ganzes Leben. In seiner Brotdose befindet sich eine Mango...Hiervon, und von einigen Nebensächlichkeiten mehr, soll im 4000 (!) seitigen Debütroman die Rede sein.Mario NatteschickMango im Büro20144000 Seiten7,50€
Sonntag, 12. Januar 2014
Mango im Büro
Sonntag, 15. Dezember 2013
VERSCHÄRFT
Heute mein Lebenshilfeblockblog.
Geht los:
Wenn du mal auf dem Weihnachtsmarkt eine Currywurst verschärft essen willst. Dann wisse was heute geschah:
Ich war so auf dem Weihnachtsmarkt und dachte so: Jetzt ess ich mir eine Wurst.
Da kam eine Wurstbude.
VERSCHÄRFTE CURRYWURST.
Ich guckte so auf ein Schild. Es gab verschärfte Currywurst von Stufe 1 bis Stufe 10.
Weil ich ja kein Mädchen bin, andererseits aber auch noch eine essbare Wurst wollte, sprach ich also zum Wurstmann.
"Eine verschärfte Wurst, Stufe 4"
Wurstmann: 4? Kennen sie sich aus damit?
Ich (lügend): Ja.
Wurstmann: Stufe 4 ist 10 mal schärfer als Tabasco.
Ich dachte so: JAJA und sagte so: Ja, passt schon.
Dann machte er die Wurst scharf.
Ich bezahlte und ging so weit weg, dass er mich nicht mehr sehen konnte.
Nach 4 Stückchen habe ich den Wurstrest, der eigentlich viel mehr als ein Rest war, entsorgt.
Nächstes Mal nehme ich Stufe 1. Wenn überhaupt. Vielleicht auch einen Crepes mit Nutella.
Geht los:
Wenn du mal auf dem Weihnachtsmarkt eine Currywurst verschärft essen willst. Dann wisse was heute geschah:
Ich war so auf dem Weihnachtsmarkt und dachte so: Jetzt ess ich mir eine Wurst.
Da kam eine Wurstbude.
VERSCHÄRFTE CURRYWURST.
Ich guckte so auf ein Schild. Es gab verschärfte Currywurst von Stufe 1 bis Stufe 10.
Weil ich ja kein Mädchen bin, andererseits aber auch noch eine essbare Wurst wollte, sprach ich also zum Wurstmann.
"Eine verschärfte Wurst, Stufe 4"
Wurstmann: 4? Kennen sie sich aus damit?
Ich (lügend): Ja.
Wurstmann: Stufe 4 ist 10 mal schärfer als Tabasco.
Ich dachte so: JAJA und sagte so: Ja, passt schon.
Dann machte er die Wurst scharf.
Ich bezahlte und ging so weit weg, dass er mich nicht mehr sehen konnte.
Nach 4 Stückchen habe ich den Wurstrest, der eigentlich viel mehr als ein Rest war, entsorgt.
Nächstes Mal nehme ich Stufe 1. Wenn überhaupt. Vielleicht auch einen Crepes mit Nutella.
Samstag, 16. November 2013
Tipps zum Eiskratzen
Du weißt dich noch. Heute morgen, als
ich zum Auto (französischer Bauart) kam, da war es wieder soweit.
Endlich, endlich nämlich war die Fensterscheibe vorne und die
Fensterscheiben seitlich gefroren. Also Eis drauf. So viel Eis, dass
man gar nicht ungetrübt aus seinem (also ich aus meinem) Automobil
hinaus in die winterliche Herbstwunderwelt zu schauen vermag.
Aber: als Mann der Tat, weiß ich ja
wie diesem Phänomen zu begegnen ist.
Kurz überlegt, wo der Eiskratzer vom
letzten Winter sein könnte.
…..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Im Handschuhfach nachgeschaut, im
Kofferraum, in allen Bodenfächern und Schubladen, die das Fahrzeug
serienmäßig bereithält und PLÖTZLICH fiel mir ein:
Ich kann ja auch ohne Eiskratzer
ziemlich gut Eis von Autofenstern kratzen. Daran kann ich mich noch
vom letzten Winter und dem Winter davor und dem Winter davor
zurückerinnern.
Notiz an mich selber: IRGENDWO hier im
Haus, in der Garage oder den zahlreichen Nebengebäuden und
Stallungen muss ein großer Haufen von bunten Eiskratzern liegen.
Alle Formen und Farben, die ihr euch vorstellen könnt. Manche auch
mit Handschuhen dran und, wenn ich mich recht erinnere auch eine mit
einem Elchstofftierkörper.
Ich schweife ab.
Jetzt schweife ich nicht mehr ab:
Also begann ich mit einer grünen
Kunststoffbutterbrotdose für Schulkinder dem Fronteis zu Leibe zu
rücken. Es ging sehr gut. Nach etwa 3 Stunden stieß ich auf eine
weichere Eisschicht, die auch eine ganz andere Farbe aufwies als die
oberen Deckeisschichten. Vorsichtig kratzte ich weiter. Irgendetwas
war da. Noch vorsichtiger kratzte ich um einen größeren Gegenstand
herum, legte ihn frei. Damit es nicht zu spannend wird, verrate ich
mal die Größe des „Körpers“. Der geheimnisvolle Körper war
ungefähr so groß wie ein menschlicher Körper, zum Beispiel von
einem Mann, der im Eis eingefroren ist. So wie der Ötzi zum
Beispiel. Und was soll ich sagen. Natürlich war es auch so einer.
Ein Mann aus der Vorzeit, der vom Eis überrascht wurde. Ich hatte
ihn entdeckt.
Schnell rief ich bei der Hotline an, wo
man anrufen kann, wenn man Männer aus der Vorzeit irgendwo findet.
Sie kamen mit LKWs und Hubschraubern und Flatterband. Überall
Flatterband. Tagelang konnte ich nicht mehr zu meinem Auto und erst
recht nicht zu meinem Haus. Jetzt wird es dunkel. Und immer kälter.
Da ich nur einen Schlafanzug anhabe, beginne ich zu frieren. Auch der
Akku meines Handys auf dem ich das hier schreibe ist bald alle.
5% …...................... 2%
Sonntag, 10. November 2013
Streuselkuchen, du
Oh Streuselkuchen du,
Streuselkuchenrest
von gestern.
Wie hab ich mich
heut stundenlang,
und so auf dich gefreut.
Du Rest von gestern.
Denn heut, am zweiten Tag,
sollst du noch besser schmecken.
Rest, wie man dich nennt.
So ist das Wort vom Rest,
ein falsches
ganz und gar.
Rest war wenn mans nennen darf
wohl eher das Stück von gestern.
Doch:
Oh, Streuselkuchen du,
als ich dich suchte
warst du heute nicht mehr da.
Wo bist du geblieben,
Streuselkuchenrest, oh, du?
Donnerstag, 24. Oktober 2013
Neues von der Albert (Oktober 2013)
Neulich sagte einer so.
„Ey, hörma. Der Albert da. Der große
Hund da. Der ist doch viel zu groß. Was wollt ihr mit so einem
großen Hund, der ist doch viel zu groß.“
Ich war ja grad beim Albert sein Fell
bürsten. Da wär ich vor Ärger fast von der Leiter gefallen.
Ende
Samstag, 12. Oktober 2013
Mario Götze
Nachtrag zum gestrigen WM Spiel. Nicht von 11 Freunde, von mir: 85. Spielminute. Mario Götze wird eingewechselt um den Sieg zu sichern. Doch erneut tappt der sympathische Jungprofi in die NIKE Falle. Als einziger Akteur auf dem Feld trägt er ein knallrotes NIKE Shirt mit blinkendem NIKE Schriftzug. Dazu eine stylische NIKE Baseball Cap.
Nach dem Spiel darauf angesprochen, dass die Deutsche Nationalelf doch bei adidas unter Vertrag stünde und die traditionellen Farbe ja auch eher schwarz weiß seien, zuckte er mit den Schultern. Die Sachen hätte ihm die Mutti oder irgendein Sponsorenvertreter in die Hand gedrückt. Da könne er ja wohl nichts dafür. Er wolle aber demnächst mal darauf achten.
Nach dem Spiel darauf angesprochen, dass die Deutsche Nationalelf doch bei adidas unter Vertrag stünde und die traditionellen Farbe ja auch eher schwarz weiß seien, zuckte er mit den Schultern. Die Sachen hätte ihm die Mutti oder irgendein Sponsorenvertreter in die Hand gedrückt. Da könne er ja wohl nichts dafür. Er wolle aber demnächst mal darauf achten.
Freitag, 27. September 2013
Ein Jahr Albert
Jetzt ist Albert schon fast ein Jahr bei uns. Und das, obwohl wir ihn ja eigentlich nicht wollten. Eigentlich. Aber die Geschichte kennt ihr ja schon.
Albert hat sich schnell an uns gewöhnt und wir mögen ihn sehr gerne.
Hier jetzt ALLES über Albert:
Natürlich hat Albert auch ohne Handbuch einige Dinge gelernt.
Albert hat sich schnell an uns gewöhnt und wir mögen ihn sehr gerne.
Hier jetzt ALLES über Albert:
Verhalten:
Briarderziehung ist eine Lebensaufgabe und oft sehr anstrengend für Mensch und Tier, das haben wir aus einem Briarderziehungshandbuch gelernt. Aus diesem Grund sind wir schnell zum Schluss gekommen, ab sofort keine Briarderziehungshandbücher mehr zu lesen. Die Bilder gucken wir auch nicht mehr an. Doch dazu später.Natürlich hat Albert auch ohne Handbuch einige Dinge gelernt.
- "Sitz" Albert setzt sich.
- "Platz" Albert legt sich
- "Albert komm. Albert koooomm, Aaaaaalbert. Aaaaaaaaaalbert kohooooooooooom. ALBERT! Albert, Leckerchen, ja fein Albert...." Albert kommt. (Manchmal)
- Nicht auf dem Sofa sitzen, wenn Menschen in der Nähe sind. Zumindest nicht, wenn erwachsene Menschen in der Nähe sind.
- Selbstständig die Haustür von innen öffnen, wenn er alleine im Haus ist.
Aussehen
Briards sind sehr edle Hunde. Per Facebook können wir verfolgen, wie Alberts Geschwister, Vorfahren, Nichten usw. dauernd bei irgendwelchen Zuchtschauen, Schönheitswettbewerben und solchen Events Preise gewinnen. Vor diesen Veranstaltungen werden die Schmuckhunde mit Schleifchen und Klammern dekoriert und ihr Fell gewaschen und gefönt. Anschließend bekommen sie Siegerschleifchen und Pokale.
Unser Albert ist an solchen Wettbewerben nicht interessiert. Aber Schmuck im Fell findet er dennoch ganz gut. Zum Beispiel:
- Dornengestrüpp
- Kletten
- Äste
- Draht
- Kleinstlebewesen
- mittelgroße Lebewesen
- 500g Lehm
- Diverses
Daher nennen wir ihn gern auch mal liebevoll bei seinem Indianernamen: "Wandelnder Komposthaufen
Fazit
Albert passt gut zu uns. Wir mögen ihn sehr gerne. Und Albert fühlt sich bei uns auch sehr wohl, stimmts Albert? ALBERT? Aaaaaaaaaaaaaaaaaaalbert?
Abonnieren
Posts (Atom)




