Samstag, 31. August 2013

Über den modernen Fußball

Gestern habe ich Fußball gesehen. Bayern gegen England, Supercup. Mir ist etwas aufgefallen. Es wird immer schlimmer. Habt ihr das auch bemerkt? Es ging nach dem Spiel los. Die Bayern tauschen und verschenken ihre Trikots (85€). Manche auch nicht. So Leute wie Kroos zum Beispiel, die finden keinen der tauschen will, weil sie keiner in England kennt. Oder Rafinha, den alle doof finden. van Buyten hat mit Kirchhoff getauscht. Keiner weiß warum. Was ich auch gerade überlegen muss. Schreibt man eigentlich Eigennamen wie van Buyten am Satzanfang groß oder nicht? So, dann kommts. Ein Zeugwart oder so eine Art Zeugwart geht rum und verteilt neue Trikots an die Bayern. Die sehen aber genau so aus wie die, die sie vorher anhatten und teilweise verschenkt oder getauscht. Jeder bekommt ein neues Trikot. Manche, also die, die ihr altes noch hatten, ziehen das neue darüber an. Warum weiß keiner. Egal. Dann Siegerehrung mit einem Fantasiepokal. Mal zur Abwechslung rieseln goldene Riesenlametta vom Himmel. So, dann kommts wieder. Der Zeugwart oder so eine Art Zeugwart geht von Spieler zu Spieler und verteilt jetzt T Shirts, wo draufsteht, dass die Bayern das Spiel um den Fantasiepokal gewonnen haben. Die Spieler müssen nun ihre 1-2 Trikots ausziehen und das T Shirt anziehen. Oder, geht auch, das T Shirt über die Trikots streifen. Ich glaube das wird gemacht, damit die Leute zuhause am TV denken: "Oh, so ein T Shirt kaufe ich mir aus für 25€". Wenn das klappt, hat der FC Bayern nächste Woche so viel Geld, dass der den Schalkern ihren besten Spieler wegkaufen könnte. Wer immer das jetzt sein mag. Mir jedenfalls ist das gestern sehr unangenehm aufgefallen. Wo soll das eigentlich noch hinführen? Vielleicht beim nächsten Mal so, dass der FC Chelsea nach dem Spiel auch T Shirts anzieht, wo draufsteht, dass man Zweiter geworden ist. Ich wollte das nur mal gesagt haben. Also schon mal mahnen, was alles noch kommt. Und das richtet sich gar nicht mal nur gegen die Bayern. Ihr werdet euch noch an meine Worte erinnern. Vielleicht.

Samstag, 17. August 2013

Das Käsebrötchen am Ende der Zeit

Zu diesem Bild muss ich erklären. Das darauf abgebildete Käsebrötchen wurde in den frühen 80er Jahren von der älteren Schwester von Heidi Kabel handgefertigt. Korinna Kabel war seinerzeit neben ihrem Engagement in der Elsper Karl May Freilichtschauspielgruppe, wo sie den Ersatzwinnetou spielte, nebenbei auch noch in einem Drive in Imbiss in Elspe auf 100 DM Basis angestellt. Später wurde sie die 5. Ehefrau von Clark Gable. Das Brötchen überdauerte die Jahrzehnte in einem Erdloch in Schwartmecke. Bis heute. Dann kam ich und kaufte es bei einem Reitturnier. Der Rest ist Geschichte.

Freitag, 12. Juli 2013

Neues vom Briard (Ex)Alberto Blanco

Herzlich Willkommen. Eine , wie eigentlich immer, wahre Geschichte. Eine mit mir verheiratete Lehrerin war am Zeugnisse schreiben. Sowas ist anstrengend und erfordert Konzentration. Vielleicht auch darum wurde unser Hund Alberto Blanco von der besagten Lehrerin auch plötzlich mit ABDULLAH angesprochen. Der Hund hat´s nicht bemerkt. Die besagte Lehrerin zunächst auch nicht. Eventuell beantragen wir beim Hundestandesamt jetzt eine Namensänderung. Passt ja ach prima in den A-Wurf.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Nachteile eines eReaders

Das ist ja nun mal so: Überall kann man erfahren, dass es total praktisch, modern und irgendwie gut ist, wenn man einen eReader hat. Weil, das hat total viele Vorteile. Ich nenne mal die Vorteile. Es ist gut, dass man seine ganze Büchereisammlung mit sich herumtragen oder mit in den Urlaub nehmen kann. Jaja. das stimmt. Immer einen Vorrat von 300 oder noch mehr Bücher dabei. Ohne schwer tragen. Ich freue mich jetzt schon auf eventuelle Umzüge von Freunden, bei denen ich mal irgendwann helfen muss und ich KEINE Bücherkisten schleppen muss. Wahrscheinlich muss ich dann trotzdem die Waschmaschinen oder Gefrierschrankkombinationen tragen. Aber bis dahin werden sie da auch noch was für erfinden. Doch ihr wollt ja die Vorteile des eReaders wissen. Man kann damit auch im Dunkeln lesen und die Buchstabengröße verändern. Und man könnte, wäre man so veranlagt, also theoretisch, sogar illegale Kopien von Büchern lesen. Alles ganz prima Vorteile. Genau darum habe ich ja jetzt auch einen eReader. Vom Nachteil hatten die mir aber nichts erzählt. Ich will es mal so beschreiben. Mir ist auf jeden Fall noch kein einziger fall bekannt, in dem ein Bücherfreund aus Versehen, seine komplette Büchersammlung (So 300 Bücher) kurzerhand verlegt hätte. Ihr ahnt, was ich meine.

Sonntag, 30. Juni 2013

Neues vom Briard Albert und einer Ente

In der Zeit, als ich noch klein und verspielt war, war ja noch fast alles schwarzweiß. Auch die Stofftiere, wie zB kleine Stofftierenten von Steiff. Die kleine Stofftierente von Steiff hatte ich schon als ganz kleiner Bub. Darum hieß die Stofftierente Gertrud und ich bewahrte sie auf. Bis heute. Bzw, bis gestern. Dann hat Alberto Blanco, der weiße Riese vom Müggenbruch, ihr kennt ihn ja, damit eine Weile gespielt.

Mittwoch, 19. Juni 2013

Der erste Regen. Neues von Gott.

Und am 11. Tag oder so sprach GOTT. Ja, ganz gut so alles bis jetzt. Nur so langsam müsste es mal ein paar Tropfen regnen. So für die Blümchen und alles. Regen wär schon mal wichtig jetzt. Da Wolken und auch der Wasserkreislauf noch nicht erfunden war, rief der Schöpfer den riesenhaften Briard Albert, den Hund von Adam und Eva, zu sich. ER erklärte ihm: Nun Albert. Du sollst springen in das große Wasser, das der Mensch Oester Talsperre nennt. Eine Weile wirst du darin schwimmen, bis du wieder das sichere Ufer betrittst. Und wenn die Menschenkinder in deiner Nähe sind, wirst du beginnen dein Fell zu schütteln. So kam der Regen in die Welt. Danken wir dem großen Albert.

Coverversionen

Hier eine Liste guter Coverversionen, die es zwar noch nicht gibt aber sicher bald. Das Original:
Und hier unsere sehr guten Variationen: 1. An Wagen mit Diesel, wünscht man sich Geschwindigkeit. 2. An diesigen Tagen, wünschen wir uns Hitzefrei. 3. An Tagen mit Niesen, wünschen wir uns Taschentuch. 4. An Kragen mit Fliesen, ... ähm.