Mittwoch, 10. Dezember 2014
Samstag, 11. Oktober 2014
Der Zettel
Verwirrt
stand Pierre Emerick vor der Kuchentheke des kleinen Cafés.
Geduldig sah ihn die freundliche Café Besitzerin an und wiederholte
ihre Frage: „Womit kann ich ihnen denn helfen, junger Mann?“
Deutlich betonte sie jede einzelne Silbe, wie eine Frau, die schon
viele sonderbare Kunden erlebt hatte.
Pierre Emerick begann zu schwitzen. Er hatte vergessen, was er hier in diesem gemütlichen Provinzcafe Cafe`TOGO-Lübeck eigentlich wollte. Da fiel ihm der Zettel ein.
Der Zettel in seiner Hosentasche.
Pierre Emerick begann zu schwitzen. Er hatte vergessen, was er hier in diesem gemütlichen Provinzcafe Cafe`TOGO-Lübeck eigentlich wollte. Da fiel ihm der Zettel ein.
Der Zettel in seiner Hosentasche.
Umständlich
kramte er ihn hervor. Und entschuldigte sich wieder bei der alten
Dame, die inzwischen begonnen hatte, die Tortenstücke in eine neue
Ordnung zu bringen, nur damit sie etwas zu tun hatte, denn der junge,
offenbar verwirrte Mann, war der einzige Kuchenkunde.
„Entschuldigung,
ich guck nochmal eben... auf... meinen Zettel.“
Er
war sich einigermaßen sicher, dass er einen Zettel hatte. Seine Frau
hatte ihm so einen Zettel geschrieben, damit er nicht wieder alles
vergäße, wie sonst immer. Ja, sowas hatte sie gesagt.
Endlich hatte er ihn.
Endlich hatte er ihn.
Doch
als er versuchte ihn zu lesen, sah er, dass er immer noch voller
Schlamm war. „Scheißschlamm...“ Damit hatte der ganze Mist ja
angefangen.
Entschuldigend
hob er die Schultern. Dann wischte er er, so gut es ging, den Dreck
vom Zettel. Das war nicht einfach, denn auch seine Hände waren noch
immer voller Schmutz und Erde. Unter den Fingernägeln schwarze
Ränder. Er lehnte die Schaufel an die Wand, legte den Zettel auf die
Theke und bat um eine Serviette. Die freundliche Dame reichte ihm
eine. Sie war rosa und mit blauer Schrift bedruckt. Cafe TOGO
Lübeck. Pierre Emerick nickte zum Dank und wischte dann mit der
Serviette über seinen Zettel, als sich plötzlich von hinten eine
faulige Zombiehand auf seine Schulter legte.
Dachte
er.
War
aber nicht, sondern nur so ein Gefühl. Ein Glück.
Die
Cafebesitzerin rollte mit den Augen und fragte noch einmal. Immer
noch sehr freundlich, aber wenn man genau hinhörte, mit einer
leichten Spur von Ungeduld.
:
„Junger
Mann, kann ich Ihnen denn jetzt irgendwie helfen?“
Pierre
Emerick nickte.
„Jaja,
warten sie. Hieeeer steeeeht...“ Umständlich rückte er seine
Brille zurecht.
„Äääähm,
...“ Jetzt durchfuhr ihn wieder ein Schaudern, eine Gänsehaut und
er spürte, meinte zu spüren, wie sich die Zombiehand wieder auf
seine Schulter legte.
Er
senkte die Stimmte und raunte:
„TOTENSTÜCKE,
ich soll TOTENSTÜCKE besorgen. Können sie mir helfen? Den
Totenboden habe ich schon geholt, vom Friedhof.“
Offenes
Ende.
Erfinde
einen eigenen Schluss und suche eine passende Überschrift.
Donnerstag, 25. September 2014
Innenwurst vs Außenwurst
Schon um 17:30 in Herscheid losgefahren, Mika und seinen Kindergartenfreund VEDDER (der zwei Dauerkarten für die Süd hat) dabei.
Wenn es normal läuft, ist man dann um 18:30 am Stadion. Wunderbar um noch ein bisschen zu schlendern, ein Bier zu trinken und eine Außenwurst zu essen. Die Wurst IM Stadion kannste echt vergessen, das sagen ALLE. (Kommt die nicht sogar noch von diesem Tönnies?) Die schmecken sehr schlecht und haben eine fiese Konsistenz. Dazu später vielleicht mehr. (EKELSPOILER)
So war der Plan, aber natürlich kommt es anders. Endlose Staus von Lüdenscheid bis zum Westhofener Kreuz. Mitten im Stau erreicht mich eine Mobilnachricht von Andrea. Sie ist im Zug unterwegs und will wissen, in welchem Block ich wohl gleich sitzen werde. Wie es der unglaubliche Zufall will, werden wir uns gleich auf der Nordtribüne treffen. Und zwar beide in Block 76 und Reihe 38, getrennt durch drei Schalensitze. So ähnlich war das ja auch schon im Deutsch LK der GSKI. Nur ohne Schalensitze. Das muss man erst mal hinbekommen.
Ich lass mal langweilige Sachen weg, denn der geneigte Leser hat ja vielleicht nicht so viel Zeit. Ich bin schließlich eine halbe Stunde vorm Anpfiff in meinem Block, habe eine Außenwurst gegessen und ein Außenbier getrunken.
Im Block und in meiner Reihe treffe ich Andrea und kann mich nett unterhalten. Meine Sitznachbarin aus Olpe, Frau Lü, ist aber nicht da. Sie ist mit einem anderen Auto angereist, hat aber die selben Staus. Aber... der Leser möchte es wissen: JA, sie hat es pünktlich geschafft. Noch vor You´ll never walk alone erreicht sie ihren Platz und beginnt umgehend, die vor ihr in der Reihe (Reihe 37)sitzenden Niederländer in de ihr eigenen Art der Grundschullehrerin zu instruieren.
Niederländer wissen nämlich nicht, dass man bei der Mannschaftsaufstellung und bei potentiellen Toren, Kaffeeuntersetzerchen in die Luft zu werfen hat. Komisch. Aber immerhin: JETZT wissen sie es, denn Frau Lü hat es ihnen wort- und gestenreich erklärt. Zudem gibt sie ihnen eine beträchtlichen Stapel von Kaffeeuntersetzerchen in die Hand. Es bleibt zu hoffen, dass diese Niederländer ihr neu erworbenes Wissen mit in ihr Land nehmen und dort verbreiten. Ja, das wäre doch schön. Vom Spiel erzähl ich weiter nichts (siehe www.kicker.de).
In der Reihe hinter uns (Reihe 39) saßen auch Europäische Ausländer. Engländer. ich hab mal gelesen, die Engländer kommen gerne in Deutschland Fußball gucken, weil die Tickets billiger sind und weil es hier erlaubt ist Bier im Stadion zu trinken. Bei dem schräg hinter uns, stand der Bieraspekt im Vordergrund. Oder wegen der Stadionwurst. Nein, das glaube ich nicht. Da es jetzt doch zu ekelig wird, beende ich den Aufsatz hier jetzt doch lieber. Wer aber noch mehr über den endgültigen Verbleib der Innenwurst oder der mehreren Stadionbiere erfahren möchte, der muss diese Beitrag wie folgt kommentieren:
"MIR GEFÄLLT DER AUFSATZ SEHR GUT WEIL ER VIELE ADJEKTIVE UND EINE PASSENDE ÜBERSCHRIFT ENTHÄLT NUR LEIDER KEINE WÖRTLICHE REDE UND MÖCHTE MEHR ÜBER DEN ENDGÜLTIGEN VERBLEIB DER INNENWURST ERFAHREN"
Wenn es normal läuft, ist man dann um 18:30 am Stadion. Wunderbar um noch ein bisschen zu schlendern, ein Bier zu trinken und eine Außenwurst zu essen. Die Wurst IM Stadion kannste echt vergessen, das sagen ALLE. (Kommt die nicht sogar noch von diesem Tönnies?) Die schmecken sehr schlecht und haben eine fiese Konsistenz. Dazu später vielleicht mehr. (EKELSPOILER)
So war der Plan, aber natürlich kommt es anders. Endlose Staus von Lüdenscheid bis zum Westhofener Kreuz. Mitten im Stau erreicht mich eine Mobilnachricht von Andrea. Sie ist im Zug unterwegs und will wissen, in welchem Block ich wohl gleich sitzen werde. Wie es der unglaubliche Zufall will, werden wir uns gleich auf der Nordtribüne treffen. Und zwar beide in Block 76 und Reihe 38, getrennt durch drei Schalensitze. So ähnlich war das ja auch schon im Deutsch LK der GSKI. Nur ohne Schalensitze. Das muss man erst mal hinbekommen.
Ich lass mal langweilige Sachen weg, denn der geneigte Leser hat ja vielleicht nicht so viel Zeit. Ich bin schließlich eine halbe Stunde vorm Anpfiff in meinem Block, habe eine Außenwurst gegessen und ein Außenbier getrunken.
Im Block und in meiner Reihe treffe ich Andrea und kann mich nett unterhalten. Meine Sitznachbarin aus Olpe, Frau Lü, ist aber nicht da. Sie ist mit einem anderen Auto angereist, hat aber die selben Staus. Aber... der Leser möchte es wissen: JA, sie hat es pünktlich geschafft. Noch vor You´ll never walk alone erreicht sie ihren Platz und beginnt umgehend, die vor ihr in der Reihe (Reihe 37)sitzenden Niederländer in de ihr eigenen Art der Grundschullehrerin zu instruieren.
Niederländer wissen nämlich nicht, dass man bei der Mannschaftsaufstellung und bei potentiellen Toren, Kaffeeuntersetzerchen in die Luft zu werfen hat. Komisch. Aber immerhin: JETZT wissen sie es, denn Frau Lü hat es ihnen wort- und gestenreich erklärt. Zudem gibt sie ihnen eine beträchtlichen Stapel von Kaffeeuntersetzerchen in die Hand. Es bleibt zu hoffen, dass diese Niederländer ihr neu erworbenes Wissen mit in ihr Land nehmen und dort verbreiten. Ja, das wäre doch schön. Vom Spiel erzähl ich weiter nichts (siehe www.kicker.de).
In der Reihe hinter uns (Reihe 39) saßen auch Europäische Ausländer. Engländer. ich hab mal gelesen, die Engländer kommen gerne in Deutschland Fußball gucken, weil die Tickets billiger sind und weil es hier erlaubt ist Bier im Stadion zu trinken. Bei dem schräg hinter uns, stand der Bieraspekt im Vordergrund. Oder wegen der Stadionwurst. Nein, das glaube ich nicht. Da es jetzt doch zu ekelig wird, beende ich den Aufsatz hier jetzt doch lieber. Wer aber noch mehr über den endgültigen Verbleib der Innenwurst oder der mehreren Stadionbiere erfahren möchte, der muss diese Beitrag wie folgt kommentieren:
"MIR GEFÄLLT DER AUFSATZ SEHR GUT WEIL ER VIELE ADJEKTIVE UND EINE PASSENDE ÜBERSCHRIFT ENTHÄLT NUR LEIDER KEINE WÖRTLICHE REDE UND MÖCHTE MEHR ÜBER DEN ENDGÜLTIGEN VERBLEIB DER INNENWURST ERFAHREN"
Sonntag, 24. August 2014
Ice Dings Challenge
Guten Tag,
ich hatte mir ja fest vorgenommen meine Nominierung für das penetrante Ice Dings Challenge (wo man sich selber nass macht) empört abzulehnen. Dummerweise hat mich bisher keiner nominiert. Dennoch kam ich gestern in den Genuss. Nach 09 Sekunden. Und das kam so.
Guter Dinge (und im Besitz einer legal erworbenen Eintrittskarte für Ecke Nordwest) fand ich mich kurz vor Beginn der 52. Bundesligasaison im Block 11 auf der Südtribüne im schönsten Stadion der Welt. ENDLICH wieder.
Nach Wochen oder Monaten ohne richtigen Fußball konnte es jeder gar nicht mehr abwarten. Emotionslos hatte ich die mäßig aufregende Fußballweltmeisterschaft (wer hat eigentlich gewonnen?) zu Kenntnis genommen. Aber wie gerade erwähnt: JETZT IST WIEDER BUNDESLIGA.
Die Gesänge konnte ich immer noch auswendig und PIERRE EMERICK, mein bester Freund im Block 11 hatte sogar Bieruntersetzerchen zum Werfen dabei, die er brüderlich mit mir teilte.
Leverkusen galt es zu schlagen. Kein Problem eigentlich. Doch was soll ich euch verraten? Noch bevor alle von mir (und PIERRE EMERICK) in die Luft geschleuderten Bieruntersetzcherchen wieder den Boden Betonboden erreichten, stand es bereits 0:1. Nach immerhin 09 Sekunden.
Das darf ich wohl ohne Übertreibung als kalte Dusche bezeichnen, womit sich die Einleitung legimitiert.
Sonst ist nichts passiert.
Ich gehe nie, nie wieder hin.
Oder kann mir jemand eine Karte gegen Freiburg besorgen?
Bildquelle: Andrea
ich hatte mir ja fest vorgenommen meine Nominierung für das penetrante Ice Dings Challenge (wo man sich selber nass macht) empört abzulehnen. Dummerweise hat mich bisher keiner nominiert. Dennoch kam ich gestern in den Genuss. Nach 09 Sekunden. Und das kam so.
Guter Dinge (und im Besitz einer legal erworbenen Eintrittskarte für Ecke Nordwest) fand ich mich kurz vor Beginn der 52. Bundesligasaison im Block 11 auf der Südtribüne im schönsten Stadion der Welt. ENDLICH wieder.
Nach Wochen oder Monaten ohne richtigen Fußball konnte es jeder gar nicht mehr abwarten. Emotionslos hatte ich die mäßig aufregende Fußballweltmeisterschaft (wer hat eigentlich gewonnen?) zu Kenntnis genommen. Aber wie gerade erwähnt: JETZT IST WIEDER BUNDESLIGA.
Die Gesänge konnte ich immer noch auswendig und PIERRE EMERICK, mein bester Freund im Block 11 hatte sogar Bieruntersetzerchen zum Werfen dabei, die er brüderlich mit mir teilte.
Leverkusen galt es zu schlagen. Kein Problem eigentlich. Doch was soll ich euch verraten? Noch bevor alle von mir (und PIERRE EMERICK) in die Luft geschleuderten Bieruntersetzcherchen wieder den Boden Betonboden erreichten, stand es bereits 0:1. Nach immerhin 09 Sekunden.
Das darf ich wohl ohne Übertreibung als kalte Dusche bezeichnen, womit sich die Einleitung legimitiert.
Sonst ist nichts passiert.
Ich gehe nie, nie wieder hin.
Oder kann mir jemand eine Karte gegen Freiburg besorgen?
Bildquelle: Andrea
Mittwoch, 20. August 2014
Es geschah am hellichten Tag...
Aus dem Leben.
Heute fuhr der Ich Erzähler mit seinem Fahrzeug französischer Bauart durch Herscheid und an einer Bushaltestelle vorbei. Dort saß ein kleiner Junge mit einem Tornister der sehr traurig aussah. Ich konnte dies bemerken, weil ich über hohe Empathie verfüge und mich an die Geschwindigkeitsvorgaben halte.
Ich überlegte kurz, erledigte meine Bankgeschäfte und fuhr dann zurück. Der Schuljunge saß da immer noch.
Also hielt ich an, betätigte den elektrischen, serienmäßigen Fenstersenker und sprach den Jungen an.
"Hast du deinen Bus verpasst?"
Nicken.
"Kann ich dir helfen?"
Er schüttelte den Kopf und wollte wohl dass ich weiterfahre,
"Soll ich deine Mama mal anrufen?"
Mir wurde, wohl wegen meiner Empathiefähigkeit klar, dass der Junge nicht so gerne was mit mir zu tun haben wollte. Er versicherte mir aber, dass wohl in naher Zukunft ein neuer Bus käme, mit dem er dann führe.
Ich glaubte ihm, verabschiedete mich freundlich und fuhr dann weiter. Den nahenden Bus sah ich dann auch noch.
Warum ich das jetzt schreibe? Nur falls es morgen bei FACEBOOK oder im ganzen Internet wieder Warnungen gibt, dass ein Mann aus einem schwarzen Fahrzeug heraus Schulkinder anspricht.
DAS WAR DANN ICH.
Heute fuhr der Ich Erzähler mit seinem Fahrzeug französischer Bauart durch Herscheid und an einer Bushaltestelle vorbei. Dort saß ein kleiner Junge mit einem Tornister der sehr traurig aussah. Ich konnte dies bemerken, weil ich über hohe Empathie verfüge und mich an die Geschwindigkeitsvorgaben halte.
Ich überlegte kurz, erledigte meine Bankgeschäfte und fuhr dann zurück. Der Schuljunge saß da immer noch.
Also hielt ich an, betätigte den elektrischen, serienmäßigen Fenstersenker und sprach den Jungen an.
"Hast du deinen Bus verpasst?"
Nicken.
"Kann ich dir helfen?"
Er schüttelte den Kopf und wollte wohl dass ich weiterfahre,
"Soll ich deine Mama mal anrufen?"
Mir wurde, wohl wegen meiner Empathiefähigkeit klar, dass der Junge nicht so gerne was mit mir zu tun haben wollte. Er versicherte mir aber, dass wohl in naher Zukunft ein neuer Bus käme, mit dem er dann führe.
Ich glaubte ihm, verabschiedete mich freundlich und fuhr dann weiter. Den nahenden Bus sah ich dann auch noch.
Warum ich das jetzt schreibe? Nur falls es morgen bei FACEBOOK oder im ganzen Internet wieder Warnungen gibt, dass ein Mann aus einem schwarzen Fahrzeug heraus Schulkinder anspricht.
DAS WAR DANN ICH.
Donnerstag, 14. August 2014
Mein schönster Stadionbesuch (zumindest diese Woche)
Kurzfristig wurde mir zur Mittagsstunde eine Karte für die Südtribüne und fürs Supercup Spiel
BvB - Buyern München
angeboten. Von Kordula (Name leicht verfremdet)
Prima.
Dazu die Fahrt im Fanbus mit den Volme Supporters aus Kierspe.
Auch gut.
Ich war dann schließlich in Block 11 mit meiner Kollegin , ihrem Bruder Pierre-Emerick (Name leicht verfremdet) und dessen Frau.
Und noch ein paar Zehntausend auf der Süd.
Naja.
Es war ein spürbar anderes Publikum im Stadion als gewohnt.
Viele Menschen die umherirrten, ihren Block suchten, nicht wussten wie man Bier kauft und was man wann singen muss.
In der mir eigenen Toleranz kann ich gönnerhaft sagen: Ist ja ok.
Zumal ja irgendwer vom DFB verordnet hatte, dass das Spiel unter dem Motto INKLUSION stand.
Deswegen gab es umsonst Kugelschreiber (schreibt aber nicht) und Pins.
Aber was dann gar nicht ging, dass rund um uns herum (auf der Südtribüne) Undercover Bayern Fans standen. Und Neutrale Fußballfreunde.
Der Typ hinter uns machte einige Zeit blöde Sprüche, so dass wir Pierre-Emerick schließlich gemeinsam davon abhalten mussten, dem Bayern (aus Essen) ordentlich eine aufs Maul zu hauen. Pierre-Emerick ist wie ihr alle ahnt, ein total netter und lustiger Typ und Familienvater, aber da gingen ihm die Gäule fast durch.
Dem Bayern Fan aus Essen wurden dann von unserer Seite dann auch noch ein paar deutliche Worte gesagt, so dass er schließlich noch vor der Halbzeit aus dem Block verschwand. Vielleicht hat er sich aber auch nur verlaufen.
Idiot.
Das Spiel war so lala. Aber darum ging es ja auch nicht.
Lewa wurde recht neutral begrüßt.
Unser WM Held Götz€ hat sich wieder in den Katakomben aufgewärmt und wurde sowas von gnadenlos ausgepfiffen, dass er einem hätte leid tun können. Aber ich kenne keinen, der so empfand.
Der Bayern Fan aus Essen war ja schon nicht mehr da.
Als das 2:0 fiel, hatte Kordula mir gerade einen Becher Bier besorgt. Da ist es mir zum ersten Mal passiert, dass ich einen teilgefüllten Becher vor Freude in die Luft geworfen habe.
Und ich muss sagen: das war es mir wert.
BvB - Buyern München
angeboten. Von Kordula (Name leicht verfremdet)
Prima.
Dazu die Fahrt im Fanbus mit den Volme Supporters aus Kierspe.
Auch gut.
Ich war dann schließlich in Block 11 mit meiner Kollegin , ihrem Bruder Pierre-Emerick (Name leicht verfremdet) und dessen Frau.
Und noch ein paar Zehntausend auf der Süd.
Naja.
Es war ein spürbar anderes Publikum im Stadion als gewohnt.
Viele Menschen die umherirrten, ihren Block suchten, nicht wussten wie man Bier kauft und was man wann singen muss.
In der mir eigenen Toleranz kann ich gönnerhaft sagen: Ist ja ok.
Zumal ja irgendwer vom DFB verordnet hatte, dass das Spiel unter dem Motto INKLUSION stand.
Deswegen gab es umsonst Kugelschreiber (schreibt aber nicht) und Pins.
Aber was dann gar nicht ging, dass rund um uns herum (auf der Südtribüne) Undercover Bayern Fans standen. Und Neutrale Fußballfreunde.
Der Typ hinter uns machte einige Zeit blöde Sprüche, so dass wir Pierre-Emerick schließlich gemeinsam davon abhalten mussten, dem Bayern (aus Essen) ordentlich eine aufs Maul zu hauen. Pierre-Emerick ist wie ihr alle ahnt, ein total netter und lustiger Typ und Familienvater, aber da gingen ihm die Gäule fast durch.
Dem Bayern Fan aus Essen wurden dann von unserer Seite dann auch noch ein paar deutliche Worte gesagt, so dass er schließlich noch vor der Halbzeit aus dem Block verschwand. Vielleicht hat er sich aber auch nur verlaufen.
Idiot.
Das Spiel war so lala. Aber darum ging es ja auch nicht.
Lewa wurde recht neutral begrüßt.
Unser WM Held Götz€ hat sich wieder in den Katakomben aufgewärmt und wurde sowas von gnadenlos ausgepfiffen, dass er einem hätte leid tun können. Aber ich kenne keinen, der so empfand.
Der Bayern Fan aus Essen war ja schon nicht mehr da.
Als das 2:0 fiel, hatte Kordula mir gerade einen Becher Bier besorgt. Da ist es mir zum ersten Mal passiert, dass ich einen teilgefüllten Becher vor Freude in die Luft geworfen habe.
Und ich muss sagen: das war es mir wert.
Montag, 4. August 2014
Albert forscht
Bestimmt will ja jeder von euch wissen, wie der offizielle EM Fußball 2008 so von innen aussieht. Aufbau der Schichten und so weiter. Das ist ja ziemlich interessant.
Und genau das fand Albert auch.
(Albert ist ja der Hund)
Und genau das fand Albert auch.
(Albert ist ja der Hund)
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